• hinter dem Bauchflossenansatz (Rotfeder)

    © Heintges Lehr- und Lernsystem GmbH
  • über dem Bauchflossenansatz (Rotauge)

    © Heintges Lehr- und Lernsystem GmbH
  • sehr weit nach hinten versetzt (Hecht)

    © Heintges Lehr- und Lernsystem GmbH
  • zweiteilig – verbunden (Kaulbarsch)

    © Heintges Lehr- und Lernsystem GmbH
  • zweiteilig – voneinander getrennt (Zander)

    © Heintges Lehr- und Lernsystem GmbH
  • dreiteilig (Wittling)

    © Heintges Lehr- und Lernsystem GmbH
  • Fettflosse (Forellen)

    © Heintges Lehr- und Lernsystem GmbH
© A. Hartl

Fettflosse (Bachforelle)

Aufgabe der Rückenflosse:
Stabilisierung der Körperhaltung

Manche Fische lassen sich nach Anordnung, Größe und Form der Rückenflosse unterscheiden.

Unsere Süßwasserfische haben eine oder zwei Rückenflossen, unsere Meeresfische eine, zwei oder drei Rückenflossen.

Die Rückenflosse beginnt bei der Rotfeder hinter dem Bauchflossenansatz, dagegen beim Rotauge (Plötze) über dem Bauchflossenansatz. Manchmal ist die Rückenflosse sehr weit nach hinten versetzt, so z. B. beim Hecht.

Bestimmte Fischarten besitzen 2 Rückenflossen.
Beispiele: Barschartige, Quappe (Rutte), Koppe (Groppe)

Diese Rückenflossen sind miteinander verbunden (z. B. bei Kaulbarsch, Schrätzer) oder voneinander getrennt (z. B. bei Zander, Flussbarsch, Quappe (Rutte))

Einige Meeresfische besitzen 3 Rückenflossen.
Beispiele: Dorsch, Wittling, Schellfisch, Köhler

Soweit vorhanden, liegt die Fettflosse auf der Rückenlinie zwischen Rücken- und Schwanzflosse. Die Fettflosse der heimischen Süßwasserfische ist ohne stützende Flossenstrahlen und unpaarig. Die Fettflosse ist eine mit Fett ausgefüllte Hauttasche ohne besondere Funktion.