Hierbei handelt es sich um eine spezielle Art des Grundfischens. Man verwendet einen Futterkorb (Feeder) mit entsprechendem Bleigewicht – je nach Strömung und Wurfweite. Die Bissanzeige erfolgt über die äußerst sensible Spitze der Rute. Entsprechend der Füllung des Körbchens und des Köders wird auf Fried- oder Raubfisch geangelt.
Rute: Feederruten bis 250 g Wurfgewicht
Rolle: mittlere bis große Stationärrollen
Schnur: 0,16 bis 0,25 monofil, 0,08 bis 0,18 multifil, bei hohen Wurfgewichten Schlagschnur verwenden
In die Spirale und das offene Körbchen wird Futter eingedrückt. In das geschlossene Körbchen kommen lose Partikel und / oder Köder (z. B. Maden).



