| Körperform: | spindel- oder torpedoförmig, sehr langgestreckt, Querschnitt fast drehrund |
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| Maul: | leicht oberständig, weite Maulspalte |
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| Bezahnung: | eine Querreihe starker Zähne auf dem Pflugscharbein |
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| Schuppen: | sehr klein |
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| Färbung: | • Körperseiten rötlich – kupferfarben
• auf Rücken und Körperseiten kleine schwarze Punkte (Flecken)
• Körper ohne rote Punkte
• Flossen ohne schwarze Punkte |
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| Rückenflosse: | beginnt vor Bauchflossenansatz |
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| Fettflosse: | besonders groß |
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| Schwanzflosse: | gleichmäßig, ohne schwarze Punkte |
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| Afterflosse: | gerade – konkav |
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| Länge: | mittlere Länge: 70 – 120 cm
maximale Länge: ca. 160 cm |
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| Gewicht: | bis ca. 40 kg |
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Verwechslungsmöglichkeit besteht mit: Regenbogenforelle, Bachforelle
Lebensweise – Lebensraum – Nahrung
| Lebensweise: | Standfisch, bevorzugt tiefe Flussbereiche und ausgespülte Ufer |
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| Lebensraum: | tiefe Fließgewässer, im Donaueinzugsgebiet beheimatet, ursprünglich nur in den rechtsseitigen Nebenflüssen der Donau oder der Donau selbst beheimatet |
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| Nahrung: | in der Jugend: Kleintiere und Fischbrut
im Alter: Raubfisch |
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| Laichzeit: | Frühjahrslaicher (März – April) |
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| Laichplatz: | Kieslaicher |
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| Laichablage: | flussaufwärts,
flache Stellen in starker Strömung |
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| Besonderheit: | Weibchen schlägt Laichgrube |
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| Hauptfangzeit: | Winter |
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| Fangmethoden: | Spinnfischen |
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| Verwertung: | beliebter Speisefisch |
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